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Halle / Studio
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  kunst halle a Saar Ferngas Förderpreis
 
Junge Kunst 2004
kunst büro
 
 
 

1. Preis
Tobias Köbsch
"Picknick", 2003
Acryl auf Leinwand
140x185 cm

  kunst studio
   
  Programm
 
Jahresgaben
 
 
Kunst Halle allgemein:
Im ersten Obergeschoß des Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Hauses befindet sich die 500 qm große Ausstellungshalle des Kunstvereins. Das 50er Jahre Gebäude in der Innenstadt hat nach dem Umbau einen ganz besonderen Charme. Durch das Öffnen der Zwischendecke ist das gewaltige und ursprünglich verdeckte Tonnengewölbe nun sichtbar. Die übersichtlich und klar strukturierte Halle mit Oberlichtfenster stellt einen äußerst attraktiven Ausstellungsraum dar.
 
Kataloge
 
 
 

2. Preis
Silke Schmidt
"Agnes hört", 2001
Holzrelief, 9-teilig
222x270 cm

 
   

3. Preis
Astrid Behrens
"Picknick", 2003
Acryl auf Baumwolle
195x280 cm

 
  Publikumspreis
Christiane Haase
"Alien Invasion", 2002
Acryl auf Papier
mehrteilige Papierarbeit
 

Saar Ferngas Förderpreis – Junge Kunst 2004

Kunstverein Ludwigshafen

10. September – 17. Oktober 2004

Eröffnung: Donnerstag, 9. September 2004, um 19 Uhr

In diesem Jahr findet der Förderpreis Junge Kunst der Saar Ferngas AG nun schon zum zehnten Mal statt. Aus rund 1300 Bewerberinnen und Bewerbern mit Wohnsitz in Deutschland, die zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht älter als 35 Jahre alt waren, wurden von einer Vorjury 20 Teilnehmer ausgewählt, die zunächst in einer Ausstellung im Saarland Museum in Saarbrücken, dann in Trier in der Tuchfabrik und nun v om 10. September bis 17. Oktober 2004 im Kunstverein Ludwigshafen zu sehen sind.

Gezeigt wird eine Bestandsaufnahme junger bildkünstlerischer Arbeit unserer Zeit aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Grafik, Objekt, Video und Performance. Während die Gemälde von Thomas Dillmann, Sonia Knopp und Tobias Köbsch eine unterschiedliche Auseinandersetzung mit architektonischen Motiven zeigen, steht in den Bildern von Astrid Behrens, Joung-A Lee, Martina Lückener, Lars Rosenbohm und Silke Schmidt die menschliche Figur im Vordergrund. Von den Genres des Comic und des japanischen Manga sind die erzählerischen Arbeiten von Christian Freudenberger, Katherina Gschwendtner und Christine Haase angeregt; Martin Neumaier spielt in seinen Gemälden mit heraldischen Symbolen und suggestiven Textfragmenten auf die inhaltliche Leere pathetischer, vermeintlich bedeutungsvoller Statements an. Annegret Hochs abstrakte Malrollen , zwischen Gemälde und Installation anzusiedeln, thematisieren den scheinbaren Widerspruch von Individuum und Masse. Dem Thema Biographie widmet sich Christiane Niehoff in ihrer Installation Last Wedding , einem mit Zuckerguß überzogenem Kronleuchter, während Sekyung Lee in ihren Porzellanarrangements museale Präsentationsformen karikiert. Das Video-Loop Ballon von Nele Knatz nutzt den Film als kommunikative Schnittstelle zwischen Betrachter und Darsteller. Abgerundet wird die Ausstellung mit Fotografien: Peter Granser präsentiert eine Serie des New Yorker Vergnügungsparks Coney Island , Dirk Messner zeigt Porträts von Jockeys, Nasan Tur hingegen verwirrt den Blick des Betrachters, indem er die Konventionen der Wahrnehmung unterläuft.

Eine mit angesehenen Fachleuten besetzte Jury hat unter den ausstellenden Künstlerinnen und Künstlern die drei diesmaligen Preisträger/innen ausgewählt: Tobias Köbsch, Silke Schmidt und Astrid Behrens . Der Publikumspreis im Saarland Museum ging an Christiane Haase. Ein umfangreicher Katalog dokumentiert die Ausstellung.

Bitte beachten Sie auch folgende Links:

www.saar-ferngas.de

 

     
Mit freundlicher Unterstützung von:
Spk  
 
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