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JACKPOT

   
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kunst büro

Balmoral Stipendiaten 2005

 
kunst studio
 
07.04.06 - 05.06.06
Programm

Vernissage: 6. April 19.00 Uhr

 
Jahresgaben

Sheila Barcik
Indigo Boats, 2004
Mischtechnik auf Papier

 
Kataloge
 
 
 

Roswitha von den Driesch
OSO 1, 2005, Video-installation

Kunst Halle allgemein:
Im ersten Obergeschoß des Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Hauses befindet sich die 500 qm große Ausstellungshalle des Kunstvereins. Das 50er Jahre Gebäude in der Innenstadt hat nach dem Umbau einen ganz besonderen Charme. Durch das Öffnen der Zwischendecke ist das gewaltige und ursprünglich verdeckte Tonnengewölbe nun sichtbar. Die übersichtlich und klar strukturierte Halle mit Oberlichtfenster stellt einen äußerst attraktiven Ausstellungsraum dar.
 
   
   
   

Cony Theis
Schnittmuster für ein Brautkleid, 2005, 18-teilig,
chinesische Tusche, Transparentpapier


   
 

Petra Warrass
Ted 2, 2005
Colorprint, 120x144 cm

   
   
 

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:

Sheila Barcik, Roswitha von den Driesch und Jens-Uwe Dyffort, Martin Durham, Till Exit, Geka Heinke, annette hollywood, Markus Kiefer , Pierre-Yves Magerand, Matthias Mayer aka Mo Magic, Cony Theis, Petra Warrass

Das Künstlerhaus Schloß Balmoral in Bad Ems existiert seit 10 Jahren und hat bisher ca. 90 internationale KünstlerInnen gefördert. Viele der Stipendiaten haben inzwischen einen beachtlichen Bekanntheitsgrad erreicht und sind in bedeutenden Ausstellungen vertreten. Aufgrund des großen Renommees des Hauses – dafür spricht die Qualität der KünstlerInnen und die Lebendigkeit des Programms – finden regelmäßig Kooperationen mit anderen Institutionen statt.

Zum ersten Mal wird der Kunstverein Ludwigshafen eine umfangreiche Gruppenausstellung mit den Balmoral Stipendiaten 2005 realisieren. Die Ausstellung gibt einen umfassenden Einblick in die aktuellen Arbeiten der KünstlerInnen und zeigt eine Vielzahl künstlerischer Medien. Unter dem Eindruck der Stadt Bad Ems, in der das Casino in jeder Hinsicht eine zentrale Rolle spielt, haben die ausstellenden KünstlerInnen einen Titel gewählt, der einen unmittelbaren Bezug zum Glücksspiel hat: „JACKPOT“ heißt die Ausstellung in Ludwigshafen und Berlin, die die Beziehung von (Glücks-) Spiel und Kunst und Leben zum Teil spielerisch hinterfragt. Sie ist bereits die dritte Ausstellung der Stipendiaten zu diesem Themenkomplex.

Die Werke der elf Stipendiaten werden in Einzelkatalogen dokumentiert, die zusammen mit dem Jahrbuch vom Künstlerhaus Schloß Balmoral erstellt werden.

 

     

Mit freundlicher Unterstützung von:

Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur Rheinland-Pfalz

 
 
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