Rückschau

COLOURADO

Michael Luther Malerei
25.11.2005 - 08.01. 2006

Das malerische Werk des in Berlin lebenden Künstlers Michael Luther wird im Kunstverein zum ersten Mal in einer großen Einzelausstellung vorgestellt. Michael Luther - 1964 in Bad Saulgau geboren - hat von 1992 bis 1997 das Studium der Malerei an der Hochschule der Künste in Berlin bei Prof. K.-H. Herfurth absolviert und wurde 1997 Meisterschüler. Neben zahlreichen Auszeichnungen erhielt er u.a. 2003 das Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg.

Sonja Braas FORCES - Christiane Löhr IM RAUM

16.09.-06.11. 2005

Die Ausstellung zeigt in einer äußerst spannungsvollen Gegenüberstellung Arbeiten der beiden Künstlerinnen Christiane Löhr und Sonja Braas . Großformatige Fotografien gewaltiger schnee- und eisbedeckter Landschaften von Sonja Braas stehen im Kontrast zu den äußerst filigranen, zerbrechlich anmutenden, aus pflanzlichen Materialien erstellten Objekten Christiane Löhrs. Hier begegnen sich zwei künstlerische Positionen, die sich auf sehr unterschiedliche Weise mit den Themen Landschaft, Natur sowie realen und fiktiven Räumen auseinandersetzen. In der Zusammenschau werden auf beeindruckende Weise Korrespondenzen und Unterschiede sichtbar gemacht.

klasse atelier - atelier klasse

Eine Ausstellung im Rahmen des Monats der Fotografie
3. Juni bis 17.Juli 2005

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:
klasse
Nicole Ahland Jan Brockhaus Dirk Brömmel Björn Drenkwitz Esben Fest Sylvia Frantzmann Marcus Höhn Christian Hörder I. Helen Jilavu Krystian Kokot Astrid Kruse Lilian Leckert Matthias Matzak Sabine Mittermeyer Kai Pelka Markus Reintgen Caio Reisewitz Erik Schmelz Jan-Ulrich Schmidt Ivaylo Stoyanov Matteo Trabattoni Michael Wolff

atelier
Vít Baloun Petr Dvorák Nela Estrada Jennifer Helia de Felice Monika Frycová & Ivan Palacký Monika Frycová Ema Harmadyova Jirí Havlícek Janek Jirícek & Filip Cenek Janek Jiricek Matej Kolár Lenka Kocišová Vít Kraus Michal Krysl Ladeboue Klára Mikulcová Lucie Peterková Jan Prošek Pavel Sterec Helena Svobodová Jan Symon Tomáš Székely David Tieku

Emy-Roeder-Preis 2005

Junge Rheinland-Pfälzer Künstlerinnen und Künstler
11. März bis 8. Mai 2005

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:
Markus Ackermann, Sandra Ackermann, Nicole Ahland , Ulli Böhmelmann, Sabine Dehnel, Götz Diergarten, Philip Emde, Sven Fritz, Angela Glajcar, Jan Harsa, hermann & heym, Natalie Huth, Nikola Jaensch, Judith Kolb, Klaus Lomnitzer, Sascha Nau , Christian Peter, Esther Richthammer, Cornelia Rößler, Erik Schmelz, Lukas Schmenger, Jan Schmidt, Anke Schreck, Johanna Sillescu, Ivaylo Stoyanov, Carolin Wilms

Die Förderung junger Nachwuchs-künstlerInnen hat im Kunstverein Ludwigshafen mit der alle drei Jahre stattfindenden Ausstellung “ Junge Rheinland-Pfälzer Künstlerinnen und Künstler“ bereits eine gute Tradition . In Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur Mainz findet bereits zum siebten Mal die Wettbewerbsausstellung statt.

no friture

Junge Kunstszene aus den flämischen und wallonischen Teilen Belgiens
30.10. 2004 bis 02.01.2005

Kooperation mit dem Mannheimer Kunstverein
Belgien: Land in der Mitte Europas, Sitz der Europäischen Union, Atomium, Häkeldeckchen, Schokolade, Bier, Pommes frites. War das schon alles? Keineswegs. Ein Land, das die europäischen Regionalismen widerspiegelt wie kaum ein anderes, muss zwangsläufig das Interesse der Anrainer wecken, wirft die Frage auf, wie man heute in Europa zusammenlebt und was dabei herauskommt. 

Saar Ferngas Förderpreis

Junge Kunst 2004
10. September – 17. Oktober 2004

In diesem Jahr findet der Förderpreis Junge Kunst der Saar Ferngas AG nun schon zum zehnten Mal statt. Aus rund 1300 Bewerberinnen und Bewerbern mit Wohnsitz in Deutschland, die zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht älter als 35 Jahre alt waren, wurden von einer Vorjury 20 Teilnehmer ausgewählt, die zunächst in einer Ausstellung im Saarland Museum in Saarbrücken, dann in Trier in der Tuchfabrik und nun vom 10. September bis 17. Oktober 2004 im Kunstverein Ludwigshafen zu sehen sind.

Stefan Moses

Meister des Fotojournalismus
25. 4. – 27. 6. 2004

Konzeption und Organisation: Fotomuseum im Münchner Stadtmuseum
Stefan Moses, 1928 im schlesischen Liegnitz geboren, gehört zweifellos zu den bedeutendsten deutschen Photographen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Neben seinen Reportagen für Zeitschriften wie Das Schönste, Revue, magnum und seit 1960 für den Stern reüssierte er insbesondere durch seine freien Projekte, in denen er Konzept- und Lifephotographie zu einer charakteristischen Bildsprache verband. Seit den sechziger Jahren entstanden so mehrere Bücher mit Bildnissen und in Bildsequenzen: „Manuel“ (Hamburg: Wegner, 1967), „Transsibirische Eisenbahn“ (München: Prestel, 1979), „Deutsche“ (München: Prestel, 1980), „Abschied und Anfang - Ostdeutsche Porträts“ (Ostfildern: Cantz, 1991) oder „Jeder Mensch ist eine kleine Gesellschaft“ (München: Prestel, 1998).

5 x LU

Fotografen sehen Ludwigshafen
19. Februar – 12. April 2004

Am 18. Februar 2004 öffnet der Kunstverein mit der Ausstellung „5XLU – Fotografen sehen Ludwigshafen“ wieder die Tore in seinem angestammten Domizil, dem Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus. Die Ausstellung war ursprünglich als Beitrag des Kunstvereins zum 150-jährigen Stadtjubiläum und zu seinem eigenen 75-jährigen Bestehen gedacht, musste jedoch aufgrund der länger dauernden, aufwändigen Sanierungsarbeiten im Reichert-Haus auf 2004 verschoben werden. So kann man jetzt die Schau als einen Nachtrag zum Jubiläumsjahr verstehen, ihre inhaltliche Fragestellung hat jedoch nichts an Aktualität eingebüßt. Im Gegenteil: Die Ausstellung fokussiert am Beispiel Ludwigshafens den Blick auf die Stadt und den Stadtraum – ein Thema, das gegenwärtig, vor dem Hintergrund sich wandelnder urbaner Strukturen, in der zeitgenössischen Kunst vielfach aufgegriffen wird. Für das Projekt hat der Kunstverein fünf Fotografen/innen – Simone Demandt, Sinje Dillenkofer, Matthias Koch, Frank Robert und Wolfgang Zurborn – zur urbanen Recherche mit der Kamera nach Ludwigshafen eingeladen. Alle Fotografen/innen hatten freie Hand in der Wahl ihres Themas.

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