Johannes Gramm
El día del triunfo, el fin del trabajo
Giclée-Print auf Hahnemühle Photo Rag, 308g/m², ungerahmt
1 Exemplar einer Auflage von 3
40 cm x 40 cm
"Für mich ist der einzige Grund ein Bild zu machen, der Wunsch und die Neugierde wissen zu wollen, wie etwas aussieht. Das Ganze zeige ich dann anderen Leuten in Ausstellungen und Veranstaltungen und die machen dann damit was sie wollen."
El día del triunfo, el fin del trabajo
Giclée-Print auf Hahnemühle Photo Rag, 308g/m², ungerahmt
1 Exemplar einer Auflage von 3
40 cm x 40 cm
"Für mich ist der einzige Grund ein Bild zu machen, der Wunsch und die Neugierde wissen zu wollen, wie etwas aussieht. Das Ganze zeige ich dann anderen Leuten in Ausstellungen und Veranstaltungen und die machen dann damit was sie wollen."
El día del triunfo, el fin del trabajo
Giclée-Print auf Hahnemühle Photo Rag, 308g/m², ungerahmt
1 Exemplar einer Auflage von 3
40 cm x 40 cm
"Für mich ist der einzige Grund ein Bild zu machen, der Wunsch und die Neugierde wissen zu wollen, wie etwas aussieht. Das Ganze zeige ich dann anderen Leuten in Ausstellungen und Veranstaltungen und die machen dann damit was sie wollen."
Johannes Gramm (*1964 in Essen, Deutschland) lebt und arbeitet im Ruhrgebiet und im niederländischen Zeeland. Er studierte Philosophie, Germanistik, Mathematik, katholische Religion, Verkehrserziehung, Malerei, Zeichnen und Fotografie u.a. bei László Lakner und Helmut von Arz in Essen. Es folgten zahlreiche Ausstellungen, Bühnenbilder und Performances im In- und Ausland. 1971 gewann er beim Malwettbewerb des Disney-Verlages einen Wasserball. 1999 erhielt er den Agnes Gaetz Preis und 2013 trat er mit einer künstlerischen Plakataktion – verschiedene Motive aus der Selbstportraitserie 'BetterI' – als parteiloser Direktkandidat bei der Bundestagswahl an. Sein 2021 erschienenes Buch „Dinge/Things“ wurde mit dem Deutschen Fotobuchpreis in Silber ausgezeichnet und 2022 erhielt er das Arbeitsstipendium des Kunstfonds Bonn.
Weitere Infos unter www.engelsysteme.de