Markella Ksilogiannopoulou
“Ride or Die”, 2021
video documentary, 08:14 min
Überlebensidentitäten entstehen, wenn sich der Einzelne an soziale Netzwerke anpasst und der Integration Vorrang vor der persönlichen Authentizität einräumt. In diesem Zusammenhang stellten die Kagkoures - eine Subkultur, die durch Machismo, Exzentrizität und den Fokus auf Fahrzeuge gekennzeichnet ist - für Markella eine Herausforderung dar. Während sie versuchte, sich anzupassen, kämpfte sie damit, ihr wahres Ich zu bewahren, da das Bedürfnis nach sozialer Akzeptanz ihr Streben nach persönlicher Identität überstieg. Indem sie „Überlebensidentitäten“ schuf, suchte sie nach äußerer Bestätigung, ohne sich völlig anzupassen. Diese Erfahrung spiegelt die Spannung zwischen Selbsterkenntnis und dem Wunsch nach sozialer Integration wider.
“Ride or Die”, 2021
video documentary, 08:14 min
Überlebensidentitäten entstehen, wenn sich der Einzelne an soziale Netzwerke anpasst und der Integration Vorrang vor der persönlichen Authentizität einräumt. In diesem Zusammenhang stellten die Kagkoures - eine Subkultur, die durch Machismo, Exzentrizität und den Fokus auf Fahrzeuge gekennzeichnet ist - für Markella eine Herausforderung dar. Während sie versuchte, sich anzupassen, kämpfte sie damit, ihr wahres Ich zu bewahren, da das Bedürfnis nach sozialer Akzeptanz ihr Streben nach persönlicher Identität überstieg. Indem sie „Überlebensidentitäten“ schuf, suchte sie nach äußerer Bestätigung, ohne sich völlig anzupassen. Diese Erfahrung spiegelt die Spannung zwischen Selbsterkenntnis und dem Wunsch nach sozialer Integration wider.
“Ride or Die”, 2021
video documentary, 08:14 min
Überlebensidentitäten entstehen, wenn sich der Einzelne an soziale Netzwerke anpasst und der Integration Vorrang vor der persönlichen Authentizität einräumt. In diesem Zusammenhang stellten die Kagkoures - eine Subkultur, die durch Machismo, Exzentrizität und den Fokus auf Fahrzeuge gekennzeichnet ist - für Markella eine Herausforderung dar. Während sie versuchte, sich anzupassen, kämpfte sie damit, ihr wahres Ich zu bewahren, da das Bedürfnis nach sozialer Akzeptanz ihr Streben nach persönlicher Identität überstieg. Indem sie „Überlebensidentitäten“ schuf, suchte sie nach äußerer Bestätigung, ohne sich völlig anzupassen. Diese Erfahrung spiegelt die Spannung zwischen Selbsterkenntnis und dem Wunsch nach sozialer Integration wider.
Markella Ksilogiannopoulou (*2000, Athen, Griechenland) ist eine multidisziplinäre Künstlerin, deren Praxis Performance, Videokunst und die Schaffung von Figuren umfasst. Durch eine Mischung aus Humor, Konflikten und Verführung werden ihre Figuren zu Vehikeln für die Erkundung sozialer Themen, die sowohl politisch als auch persönlich sind. Auf der Grundlage anthropologischer Forschung setzt sich Ksilogiannopoulou in ihrer Kunst kritisch mit gesellschaftlichen Strukturen und Dynamiken auseinander und bietet eine Reflexion über die gelebten Erfahrungen verschiedener sozialer Gruppen. Ihre Praxis unterstreicht die Verpflichtung zu politischem Engagement, indem sie persönliche Erzählungen mit umfassenderer Kulturkritik verbindet.
Sie hat auf der Athen-Biennale „ANTI“ zu Panos Sklavenitis Werk „Cargo“ und bei „Kin Baby“ von Eva Giannakopoulou zu „FUTURE N.O.W“ der Onassis Foundation performt. Sie hat den von der Onassis-Stiftung geförderten „Kivotos Channel“ mitgestaltet und ihre Arbeiten in der Galerie Allouche Benias bei der Gruppenausstellung „Rue des Fleurus, Athenes“ gezeigt. Sie hat ihre Performance 'Ride or Die' auf der Art Athina 2024 mit der Allouche Benias Gallery gezeigt und an der Gruppenausstellung 'Murderesses' bei State of Concept in Athen, Griechenland, teilgenommen. Sie ist Gründungsmitglied des Kollektivs „Sinodi Papu“ und Absolventin der Athener Akademie der Schönen Künste.