Theresa Lawrenz
augen auf die strasse xi. , 2023
Betonguss, Armierung, Hyaluronsäure
13,5 x 14 x 2cm
Betonabguss eines Auto-Außenspiegels: die Form des Spiegels trifft auf die nierenförmige Form von Augenmasken aus der Kosmetikwelt. Gleichzeitig reagieren die wasserbasierten Inhaltsstoffe der Masken mit dem Beton, sodass sich die Oberflächen bei jedem Abguss unterscheiden und ein leichtes Relief entsteht. Ausgangspunkte der Arbeiten aus der Serie Augen auf die Straße bilden Materialexperimente.
augen auf die strasse xi. , 2023
Betonguss, Armierung, Hyaluronsäure
13,5 x 14 x 2cm
Betonabguss eines Auto-Außenspiegels: die Form des Spiegels trifft auf die nierenförmige Form von Augenmasken aus der Kosmetikwelt. Gleichzeitig reagieren die wasserbasierten Inhaltsstoffe der Masken mit dem Beton, sodass sich die Oberflächen bei jedem Abguss unterscheiden und ein leichtes Relief entsteht. Ausgangspunkte der Arbeiten aus der Serie Augen auf die Straße bilden Materialexperimente.
augen auf die strasse xi. , 2023
Betonguss, Armierung, Hyaluronsäure
13,5 x 14 x 2cm
Betonabguss eines Auto-Außenspiegels: die Form des Spiegels trifft auf die nierenförmige Form von Augenmasken aus der Kosmetikwelt. Gleichzeitig reagieren die wasserbasierten Inhaltsstoffe der Masken mit dem Beton, sodass sich die Oberflächen bei jedem Abguss unterscheiden und ein leichtes Relief entsteht. Ausgangspunkte der Arbeiten aus der Serie Augen auf die Straße bilden Materialexperimente.
Theresa Lawrenz (*1991) lebt und arbeitet in Frankfurt am Main und Mainz. Sie studierte Bildende Kunst an der Johannes Gutenberg-Universität und Kunsthochschule Mainz und beendete das Studium mit dem Meisterschülerbrief in der Klasse für Bildhauerei bei Prof. Sabine Groß. Neben Skulpturen und Installationen arbeitet sie mit Performance und in den Medien Druckgrafik und Zeichnung. Sie untersucht die Materialien und vertrauten Formen des Alltags und des öffentlichen Raumes. Die gebaute Umwelt ist von Normierungen durchzogen und steht dadurch häufig in einem Spannungsverhältnis zum menschlichen Körper, speziell zu Körpern, die nicht dem Ideal entsprechen. Den Startpunkt der künstlerischen Arbeit bilden eigene Erfahrungen und Beobachtungen, die sie im Verhältnis zu gesellschaftlichen Fragen bearbeitet. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in Ausstellungen in der Kunsthalle Mainz; Kunstverein Ludwigshafen; Positions Art Fair, Berlin; Künstlerverein Walkmühle, Wiesbaden; Zuostant, Berlin; gu11, Köln; Bellevue Saal, Wiesbaden; flux4art, Sayner Hütte, Bendorf und Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen, Rüsselsheim gezeigt. Einzelausstellungen fanden im Museum Pfalzgalerie, Kaiserslautern; Emde Gallery, Mainz und im Mainzer Rathaus statt. Ausgezeichnet wurde ihre Arbeit mit dem Nachwuchspreis/Pfalzpreis, Emy Röder Förderpreis und dem Preis der August-Müller-Stiftung. Sie erhielt das Deutschlandstipendium des BMBF, das Gutenberg-Stipendium der Stadt Mainz, ein Stipendium der Stiftung Kunstfonds und das Landesstipendium der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur in Burgund-Franche-Comté.